Mittwoch, 4. Juli 2012

Der letzte Tag und die letzte Nacht in Houston...

... gingen viel zu schnell vorbei. Das Programm des letzten Konferenztages hatte eine deutlich längere Mittagspause eingeplant, als an den vorherigen Tagen. Die Posterhalle wurde bereits abgebaut und statt der Posterausstellung nach dem Mittagessen bot sich ein kleiner Spaziergang in die Innenstadt an - und somit ein letzter Stadtrundgang mit der Kamera.

 Ein Springbrunnen zwischen zwei Straßenbahn-Gleisen...

 ... und passend dazu der Spruch: "Die Art, wie wir unsere Städte bauen lässt und denken, wir bauen für immer".

 Ein weiterer Einblick in Houstons Innenstadt.

Der Root Square Park liegt nicht weit vom Konferenzzenter entfernt...

... und hat einen recht beliebten Basketballplatz zu bieten.

Nach der letzten Vortragsreihe auf meiner Programmliste habe ich mich auf den Weg ins Hotel gemacht, um mein dort zwischengelagertes Gepäck abzuholen und auf Kasia zu warten. Leider stand mein Bus auf der Autobahn im Stau, so dass Kasia bereits im Hotel eine halbe Stunde auf mich warten musste, bevor ich ankam. Nachdem wir meine Sachen im Kofferraum verpackt hatten, sind wir zu ihrer Wohnung gefahren um Abendbrot zu kochen. Nach dem Essen und einer netten Unterhaltung mit ihren Mitbewohnern hat Kasia vorgeschlagen, dass wir bei einem Freund von ihr übernachten könnten, der deutlich näher am Flughafen wohnt - so dass wir etwas länger schlafen könnten - und über genug Platz für zwei Gäste verfügt. Da ein eigenes Gästezimmer und ein kürzerer Weg zum Flughafen sehr verlockend klang, haben wir also all mein Gepäck wieder ins Auto gepackt, einige Geocaches in der Wohngegend von Kasias Freund ausgewählt und uns auf den Weg gemacht... erst kleine "typisch Amerika"-Souvenire im Supermarkt kaufen, dann geocachen und abschließend unser Nachtquartier aufsuchen. Das mit dem Geocaching war übrigens an diesem Abend nicht meine Idee, ich glaube, ich habe Kasia mit einem neuen Hobby infiziert :). Und als Team waren wir wirklich nicht übel, drei Schätze haben wir gefunden, bevor wir uns den Mücken geschlagen geben mussten. Außerdem wurde es auch langsam spät, und selbst mit einem kürzeren Weg zum Flughafen musste ich noch früh aufstehen, um am nächsten Morgen pünktlich am Flughafen zu sein.
Das Haus von Kasias Freund war wirklich schön, drei Etagen boten wirklich genug Platz zum übernachten, zumal sich im Erdgeschoss ein Gästezimmer und Gästebad befand. Vor dem Schlafen gehen haben wir uns nur noch kurz in der Küche unterhalten und einen Plan für den nächsten Morgen gemacht. Nach dem Aufwachen gab es noch ein letztes, gemeinsames Frühstück, bevor mich Kasias Freund auf seinem Weg zur Arbeit am Flughafen abgesetzt hat. Damit war mein erster Arbeitsausflug ins Ausland auch schon wieder vorbei... Aber ein letztes Bild von Houston habe ich noch:

Der Ausblick vom Balkon des George R. Brown Convention Centers auf den "Discovery Green"-Park und die Innenstand von Houston.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen