... dass ich doch noch lerne, Sachen nicht auf den aller-aller-allerletzten Drücker zu erledigen :). Ich hab den ersten Entwurf meines Abstracts für die Konferenz heute Nachmittag an meinen Betreuer geschickt. Leider kam bis jetzt noch keine Rückmeldung... Und ehrlich gesagt finde ich den Text nicht allzu gut, aber ein Kollege meinte, ich solle fremde Ergebnisse zu dem Thema, die vor kurzem veröffentlicht wurden, nicht einbeziehen. Ich kann nur jetzt auch nicht mehr schreiben, dass über das Thema noch nichts bekannt sei - wäre ja nun gelogen. Also klingt der Text irgendwie mau und ich hätte gern die Meinung meines Betreuers gewusst, bevor ich den Text (der mich ja selbst nicht überzeugt) dem Professor vorlege. Ich hab den gesamten Nachmittag und auch nach dem Absenden noch den Abend über gegrübelt, wie ich das verbessern könnte. Aber leider habe ich in dem Bereich noch nicht so viel Erfahrung, und die Leute, mit denen ich das heute gerne diskutiert hätte, waren auf irgendwelchen Meetings in Helsinki oder sind eben nur per eMail zu erreichen. Also mal sehen, wie das ganze morgen ausgeht. Die Abgabefrist ist Montag, aber ich würde ungern nächste Woche den halben Tag damit verbringen, eine Verbindung zu deren Internetseite aufzubauen. Auch wenn ich noch nicht viel über solche Bewerbungen für Konferenzen und Fördermittel weiß... ich habe schon gelernt, dass alle in den letzten 4 Stunden versuchen, ihre Bewerbung einzureichen ;). Man könnte fast denken, Prokrastination (Aufschieben) sei Volkssport bei uns "Wissenschaftlern".
Freitag, 3. Februar 2012
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