... Jahre?! Kino macht's möglich :). Zusammen mit Stefania (französische Masterstudentin) und Sathya (indische Doktorandin) war ich heute im Kino den 3D-Film um "Hugo" (in Deutschland: "Hugo Cabret") anzusehen. Die Vorschau wirkte eher wie ein seichter Kinderfilm, doch die Kritiken waren sehr gut und deuteten an, dass der Film auch Erwachsene anspricht. Nachdem "Hugo" in der letzten Nacht auch noch 5 Oskar abgeräumt hat - u.a. für beste Spezialeffekte, Kamera und Ton - waren die Erwartungen heute Nachmittag recht groß. Und zumindest aus meiner Sicht wurden sie vollkommen erfüllt. Die Geschichte des Films gefiel mir sehr gut. Da vielleicht einige von euch sich nun noch überlegen, ihn anzusehen möchte ich diese hier jedoch nicht verraten. Es kann ja jeder bei Wikipedia nachlesen ( Handlung ). Von der Handlung einmal abgesehen, waren die Bilder im Film wirklich verzaubernd - und durch den 3D-Effekt wurde man in die Geschichte hinein gezogen. Vielleicht gefiel er mir deshalb so gut. Stefania gefiel er sicherlich auch deshalb, weil sie ihre Heimat im Film bewundern konnte. Und für Sathya war es der erste Film in 3D und allein deshalb schon etwas Besonderes :).
Der Start in die Arbeitswoche verlief auch sehr angenehm, ich habe mich heute als Mitglied der amerikanischen Endokrinologie-Gesellschaft beworben - wodurch die Konferenz in Texas im Juli ein bisschen billiger wird. Außerdem kann man sich als Mitglied später bei anderen Konferenzen auf einen Zuschuss für die Reisekosten bewerben und man kann die von der Gesellschaft herausgegebene Fachliteratur vergünstigt erwerben. Den Nachmittag haben Janne und ich damit verbracht, uns mit einem neu angeschafften Mikroskop vertraut zu machen, ein paar Bilder von unseren Proben aufzunehmen und ein wenig über die Ergebnisse zu diskutieren. Den morgigen Tag werde ich mich wohl komplett am Mikroskop aufhalten um schöne Bilder für das nächste Team-Meeting in einer Woche zusammen zu tragen...
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