... war ein Baseball-Mütze mit eingebauten LED-Lampen im Schild, die mir
heute im Bus aufgefallen ist. Eigentlich ziemlich traurig, dass es nichts Spannenderes
gab, aber ich war fast 12 Stunden auf Arbeit und davon über 9 Stunden in einem
einzigen Labor... Da passiert nun einmal nicht viel. Und die restliche Zeit
ging für Abendbrot, Duschen und eMails an meinen Betreuer schreiben drauf. Der
morgige Tag wird leider nicht viel anders aussehen, also macht euch keine
Sorgen um mich, wenn es keinen neuen Eintrag gibt. Es wird schlicht und einfach
genauso wenig zu berichten geben, wie heute :(.
Mittwoch, 8. Februar 2012
Dienstag, 7. Februar 2012
Brettspiele zum Feierabend...
... waren heute Abend angesagt, dank Couchsurfing. Ich hatte schon einmal im Sommer gelesen, dass sich ein Brettspiele-Club einmal die Woche in der Stadtbibliothek trifft. Aber wie das so ist, erst traut man sich nicht unbedingt, dann gerät es in Vergessenheit. Letzte Woche hatte ich dann auf Couchsurfing zufällig die Einladung zu den wöchentlichen Treffen wiedergefunden und heute wollte ich mir das ganze dann mal anschauen :). Glücklicher Weise konnten alle Anwesenden englisch und es wurden Spiele ausgewählt, die ohne Finnischkenntnisse auskamen. Es hat richtig Spaß gemacht, mal wieder was neue Spiele auszuprobieren und auch mal wieder neue Leute kennen zu lernen. Ich werd auf jeden Fall versuchen, nun öfter bei diesem Brettspiel-Club vorbei zu schauen, sofern ich mich früh genug von der Arbeit losreißen kann.
Der restliche Tag war weniger spektakulär, manchmal ist eben auch meine Arbeit recht unspektakulär. Eigentlich sogar die meiste Zeit...
Meine Bewerbung für die Konferenz... - Teil 2 -
... ist seit wenigen Stunden abgeschickt. Natürlich erst kurz vor Ablauf der Frist. Zum Glück hängen die Texaner den Finnen 8 Stunden hinterher, so dass ich bis in die Abendstunden Zeit hatte, die Bewerbung ins Internet zu laden, nochmal korrigieren zu lassen und abzusenden. Nun muss ich nur noch hoffen, dass mein Abstract ausgewählt wird und ich ein Poster präsentieren darf. Dann kann ich mich um Reisekostenzuschüsse kümmern :-).
So ruhig wie die Beschreibung klingt, lief mein Morgen aber nicht ab. Jukka hatte zwar versprochen, mit bis Sonntag noch seine Verbesserungsvorschläge zu schicken, jedoch fand sich auch heute Früh noch keine eMail in meinem Postfach. Auf Telefonanrufe reagierte er nicht, aber in seiner Mittagspause kamen endlich der ersehnte Rückruf und eine Antwort-eMail. Dann musste ich erst einmal auf unsere Lektorin warten, um sie die fertige Version nochmals Korrektur lesen zu lassen. Beim ersten Versuch meine Bewerbung hochzuladen, habe ich dann erst einmal die Bewerbung einer anderen Doktorandin versaut. Matti, unser Professor, hat uns seine Zugangsdaten gegeben, damit wir alle unsere Bewertungen unter seinem Namen ins Internet laden und er die Texte dann gesammelt absendet (und natürlich nochmals überprüft...). Nun war ich zeitgleich mit der anderen Studentin auf der Internetseite angemeldet und meine Daten wurden in ihre Bewerbung übertragen, wobei einige Daten doppelt eingetragen und andere wiederum gelöscht wurden. Ich hab mich echt mies gefühlt, immerhin hatte sie mir vorher schon etwas bei der Bewerbung geholfen, und dann beschere ich ihr noch Extra-Arbeit. Ich habe mich dann schnell ausgeloggt, gefühlte hundert Mal entschuldigt und gewartet, bis sie ihren Bewerbungsvorgang fertig gestellt hat. Glücklicher Weise gab es danach keine Komplikationen mehr und ich konnte nun meinen Teil als eigenständige Bewerbung hochladen. 17:30 Uhr waren dann endlich auch all meine Daten im Netz... Nach finnischer Zeit wäre es zu spät gewesen, aber die Zeitverschiebung hat mich da nochmal gerettet. Nun kann ich heute beruhigt schlafen gehen :).
Sonntag, 5. Februar 2012
Heute war Wahltag in Finnland...
... und somit für Finnen wieder eine Gelegenheit, die
Flagge zu hissen. Einige von euch werden sich vielleicht nun fragen, warum
(beziehungsweise was) heute gewählt wurde, da doch erst Anfang letzten Jahres
in den Medien war, dass bei der Parlamentswahl in Finnland die "Wahren
Finnen", eine rechte Partei, mit 19 % der Stimmen die drittstärkste Partei
im Parlament darstellt. Die Parlamentswahlen waren also erst letztes Jahr und
finden alle 4 Jahre statt. Die heutige Wahl war der zweite und letzte Wahlgang
der Präsidentschaftswahlen. Die Finnen wählen ihren Präsidenten/Präsidentin
direkt und unabhängig von den Parlamentswahlen für 6 Jahre. Insgesamt sind dann
für den Präsidenten maximal zwei Amtsperioden möglich. Die aktuelle Präsidentin
Tarja Halonen wird also nun nach 12 Jahren abgelöst. Jede Partei, die bei der
letzten Parlamentswahl mindestens 1 % der Stimmen bekommen hat, darf einen
Kandidaten für das Präsidentenamt stellen. Die Bevölkerung wählt dann direkt
ihren neuen Präsidenten. Bekommt niemand beim ersten Wahlgang die nötigen 50 %
der Wählerstimmen, wird eine Stichwahl zwischen den zwei Kandidaten mit den
meisten Stimmen veranlasst. Diese Stichwahl fand heute statt zwischen dem
Kandidaten der Nationalen Sammlungspartei (einer konservativen Partei) - Sauli
Niinistö - und dem Grünen-Kandidaten - Pekka Haavisto - statt. Die Stimmen sind
bereits alle ausgezählt und somit kann ich euch verraten, dass ihr den zweiten
Namen gleich wieder vergessen könnt ;-). Und auch wenn Sauli Niinistö nun mit
62,6 % der Stimmen zum neuen Präsidenten Finnlands gewählt wurde, kann man sich
diesen Namen zugegebener Maßen nur schwer merken. Für Deutschland ist das ganze
sowieso nicht wirklich wichtig, ich wollte euch nur mal auf dem Laufenden
halten, was hier so politisch im Lande passiert.
Mit Fotos der etwas debil "grinsenden"
noch-Präsidenten, des kommenden Präsidenten oder seines unterlegenen Gegners
verschone ich euch mal. Wen das wirklich interessiert, den kann Google oder
eine andere Suchmaschine ja gern weiterhelfen.
Dafür habe ich euch gestern noch ein Foto gemacht, wie
es aussieht, wenn ich mich für die Temperaturen draußen rüste... das möchte ich
euch nun nicht weiter vorenthalten:
Warm eingepackt in verschiedenen Pullover- und T-Shirt-Schichten, Mantel, Schal und dicke Mütze. So erträgt man auch Temperaturen unter -20 °C :).
Meine Bewerbung für die Konferenz...
... ist leider noch nicht fertig. Aber wenigstens liegt dies nicht wirklich
an mir. Am Freitag Vormittag hatte ich doch noch ein paar Ideen, wie ich den
Abstract verbessern könnte und habe ihn dann zwei Kollegen gegeben, um ihn mal
zu lesen und mir noch Verbesserungsvorschläge zu geben. Unsere Lektorin war mit
der Darstellung der bisherigen Ergebnisse noch nicht ganz zufrieden und meinte,
ich solle das mit Jukka, meinem Betreuer, mal nochmal überdenken und überlegen,
welche Daten wir noch in den Text aufnehmen könnten. Allerdings fiel auch ihm
auf Anhieb nichts ein, wie man diesen Teil verbessern könnte und er will mir
nach etwas Zeit zum Nachdenken morgen (also Sonntag) noch ein paar
Verbesserungsvorschläge schicken... Hoffentlich. Dann muss ich den Text überarbeiten
und ihn an unseren Professor schicken, damit ich hoffentlich bis Montag
Vormittag sein Okay habe, den Abstract abzusenden. Also erledige ich die
Bewerbung nun doch - wie immer - im letzten Moment.
Den restlichen Freitag Abend habe ich mit ein paar Freunden übers Internet
telefoniert bis ich irgendwann erschrocken bin, dass es bereits seit einigen
Stunden Samstag ist und mich schnell ins Bett verkrochen habe. Den
Blog-Eintrag, den ich nebenbei getippt habe, hatte ich kluger Weise nicht
abgesendet. Ich rede mich mal damit raus, dass es ein langer Tag war.
Heute habe ich mal wieder ausgeschlafen, dazu sind Wochenenden doch
schließlich da. Außerdem halten mich die Temperaturen draußen leider davon ab,
irgendwas außer Haus zu unternehmen, was nicht zwingend notwendig ist. Nach
einer Stunde durchsuchen des Vorratsschranks, Kühlschrank und des Gefrierfachs
kam ich zu der Überzeugung, dass Einkaufen leider zwingend notwendig ist. Also
habe ich mich warm eingepackt und mit Rucksack und Geldbeutel bewaffnet nach
draußen gewagt. Nachdem ich den Vorrats- und Kühlschrank wieder gefüllt hatte,
habe ich den verbleibenden Samstag mit Kochen, Abwaschen, Kaffeemaschine
entkalken und ähnlichem verbracht - immerhin ist es kalt draußen und als
einziger anderer sinnvoller Zeitvertreib fiel mir Finnisch lernen ein... Ich
dachte mir, das schiebe ich dann doch lieber auf morgen raus und den restlichen
Abend habe ich damit zugebracht, ein paar DVDs zu schauen :).
Freitag, 3. Februar 2012
Es gibt tatsächlich noch Hoffnung,...
... dass ich doch noch lerne, Sachen nicht auf den aller-aller-allerletzten Drücker zu erledigen :). Ich hab den ersten Entwurf meines Abstracts für die Konferenz heute Nachmittag an meinen Betreuer geschickt. Leider kam bis jetzt noch keine Rückmeldung... Und ehrlich gesagt finde ich den Text nicht allzu gut, aber ein Kollege meinte, ich solle fremde Ergebnisse zu dem Thema, die vor kurzem veröffentlicht wurden, nicht einbeziehen. Ich kann nur jetzt auch nicht mehr schreiben, dass über das Thema noch nichts bekannt sei - wäre ja nun gelogen. Also klingt der Text irgendwie mau und ich hätte gern die Meinung meines Betreuers gewusst, bevor ich den Text (der mich ja selbst nicht überzeugt) dem Professor vorlege. Ich hab den gesamten Nachmittag und auch nach dem Absenden noch den Abend über gegrübelt, wie ich das verbessern könnte. Aber leider habe ich in dem Bereich noch nicht so viel Erfahrung, und die Leute, mit denen ich das heute gerne diskutiert hätte, waren auf irgendwelchen Meetings in Helsinki oder sind eben nur per eMail zu erreichen. Also mal sehen, wie das ganze morgen ausgeht. Die Abgabefrist ist Montag, aber ich würde ungern nächste Woche den halben Tag damit verbringen, eine Verbindung zu deren Internetseite aufzubauen. Auch wenn ich noch nicht viel über solche Bewerbungen für Konferenzen und Fördermittel weiß... ich habe schon gelernt, dass alle in den letzten 4 Stunden versuchen, ihre Bewerbung einzureichen ;). Man könnte fast denken, Prokrastination (Aufschieben) sei Volkssport bei uns "Wissenschaftlern".
Donnerstag, 2. Februar 2012
Prokrastination - die "Kunst" des ...
... Aufschiebens - hat mich heute Abend mal
wieder von den wichtigen Dingen abgehalten. Eigentlich muss ich bis Freitag
früh einen so genannten Abstract (eine Zusammenfassung meiner Arbeit)
schreiben, um mich für eine Konferenz zu bewerben. Natürlich könnte ich auch
als einfacher Teilnehmer hinfahren, aber dann würde keine Organisation Gelder
bereitstellen, um die Kosten zu decken. Also bewerbe ich mich darum, ein Poster
ausstellen zu dürfen, auf dem ich meine bisherige Arbeit vorstelle. Allerdings
macht das Schreiben solcher Zusammenfassungen keinen Spaß und das Surfen im
Internet, telefonieren mit Freunden oder Blog schreiben bringt viel mehr Freude
;-).
Insgesamt war der heutige Tag wenig produktiv.
Eigentlich wollte ich am Morgen nur schnell etwas im Internet nachschauen.
Leider war die gewünschte Information nicht so einfach zugänglich und ich habe
den gesamten Vormittag darauf verwendet, alle Daten zusammen zu sammeln, die zu
dem Thema zugänglich waren. Am Nachmittag fand ein Mini-Lehrgang zu einer
interessanten neuen Technologie statt, für den ich registriert war. Allerdings
würde ich es eher Werbe- und Infoveranstaltung der patenthaltenden Firma
nennen. Anschließend begab ich mich zusammen mit einer Kollegin auf den Weg
nach Hause - also Richtung Innenstadt, vorbei am Krankenhaus. Genau in dem
Moment, als wir das freie Feld mit dem Hubschrauberlandeplatz erreichten,
leitete ein Rettungshubschrauber seinen Landeanflug ein. Ich war noch total
perplex, wie nah über unseren Köpfen der Helikopter vorbei fliegt, als mir auch
schon die ersten aufgewirbelten Schneestückchen ins Gesicht geblasen wurden.
Den restlichen Landeanflug haben wir somit nicht mehr beobachtet, wir waren
damit beschäftigt, uns mit dem Rücken Richtung Schneesturm zu stellen ;-).
Zugegeben, wir hätten vielleicht die Straßenseite wechseln und eventuell auch
ein Stück weiter vorne stehen bleiben sollen, statt fast direkt unter der
Hubschrauber-Flugbahn zu stehen... Beim nächsten Mal bin ich schlauer.
Sooo, nun habe ich erfolgreich ein paar weitere
Minuten das Schreiben des Abstracts heraus gezögert. Beim Blick auf die Uhr
glaube ich auch, dass es sich für heute nicht mehr lohnt, mit dem Schreiben zu
beginnen... Morgen wird mich der Zeitdruck dann überraschen, ich werde mich
fragen, warum ich nicht schon früher begonnen habe und den gesamten Abend an
dieser Zusammenfassung sitzen. Wie immer eben, ihr kennt mich ja ;-).
Mittwoch, 1. Februar 2012
Der erste Geburtstag in der Fremde...
... neigt sich nun dem Ende zu. Gestern Abend haben mich ein paar Freunde in
eine Telefonkonferenz übers Internet eingeladen und mich wach gehalten, um mir
als Erste zu gratulieren und mal wieder ein bisschen zu quatschen. Da meine
Motivation, die Präsentation für unsere Teambesprechung zu erstellen nicht sehr
groß war, habe ich mich gerne ablenken lassen. Allerdings bin ich dafür gestern
Nacht ohne eine fertige Präsentation zu Bett gegangen und habe mir noch den
Luxus geleistet, heute schön lang zu schlafen. Schließlich hatte ich sowieso
geplant, auf dem Weg zur Arbeit am Markt zu stoppen - und der baut sowieso bis
9:00 Uhr auf.
Da unser Meeting in die Zeit der allgemeinen Kaffeepause fiel, habe ich also
heute morgen am Markt gehalten und ein paar "Pulla", kleine
Hefe-Gebäcke die man zum Kaffee isst, gekauft. Ich wollte zumindest mit den
Kollegen etwas feiern, mit denen ich die meiste Zeit verbringe. Also mit denen,
die auch in diesem Meeting sitzen... Den heutigen Vormittag habe ich dann damit
zugebracht, diese rausgeschobene Präsentation zu erstellen. Die Teambesprechung
mit Tee und "Pulla" dauerte insgesamt zwei Stunden - irgendwie kam es
außer unserem Professor allen etwas lang vor... Dann war endlich Feierabend
angesagt und es ging mit den letzten drei Stücken vom Hefe-Gebäck weiter zu
Linnea und Mikael zum Kaffee trinken. Anschließend war ich mit den Beiden zur
Feier des Tages noch beim Italiener Abendessen :). Den restlichen Abend haben
wir dann mit ein paar leckeren Getränken, ein paar Folgen einer Sitcom und
netten Gesprächen ausklingen lassen. Da ich morgen leider wieder arbeiten muss
und mich nicht jeden Tag spät eintrudeln, Präsentationen machen und früh nach
Hause gehen verplempern kann, sollte ich nun mal wieder Schlafen gehen.
Vielen Dank auch an dieser Stelle für die lieben Glückwünsche! Ich hab mich
sehr gefreut, v.a. über die Anrufe von Oma & Opa, Großtanten, Eltern und
Bruder :).
Montag, 30. Januar 2012
Die Wahrheit über das Nordic Walking...
... fiel mir heute Morgen beim Aufwachen ein,
nachdem ich im Schlaf wohl die Eindrücke des Winterspaziergangs noch einmal
verarbeitet habe :-). Von wegen Trainingsmethode für Langläufer... Das Ganze
entstand dadurch, dass ältere Leute, die sich auf den stellenweise glatten
Fußwegen nicht allzu sicher fühlten, ihre Langlauf-Stöcker als Gehhilfe
verwendet haben. Mit den Stöcken haben sie dann wieder einen besseren Halt
falls sie mal leicht rutschen und können somit schneller unterwegs sein ;-).
Und in der Tat, ich habe gestern einige Leute mit solchen Nordic Walking
Stöcken gesehen, die ziemlich schnell gelaufen sind, obwohl es an einigen Ecken
sehr rutschig war...
Nach dem Aufstehen ging es dann erst einmal auf
Arbeit, die Pflichten erledigen und anschließend zum Mobilfunk-Laden. Ich
wollte am Wochenende endlich meinen neuen Handyvertrag aktivieren und die
Sim-Karte in Betrieb nehmen. Allerdings habe ich die falsche Geheimzahl
verwendet - die Geheimzahl zum Identifizieren bei Telefongesprächen mit dem
Anbieter... Nach den ersten 2 falschen Versuchen habe ich es mit der Standard-Pin
meiner Prepaid-Karte der selben Firma versucht. Sie waren jedoch kreativ genug,
für den Vertrag die andere der beiden Standard-Codes zu verwenden... kennt jemand
noch einen anderen Standard-Code als 0000 oder 1234? Die Chancen lagen also
50:50 und ich hatte es vermasselt. Der Code zum Entsperren des Pins lag auch
nicht bei meiner Sim-Karte dabei, so dass ich heute darum bitten musste, mir
diese Zahlenkombination zu verraten. Beim Entsperren konnte ich dann gleich
einen neuen Pin-Code wählen. Nun kann ich mein zu Weihnachten gekauftes, neues
Handy endlich von überall richtig nutzen. Günstig innerhalb Finnlands
telefonieren, SMS schreiben und auch ins Internet gehen. Auf den letzten Punkt
habe ich lange gewartet und mir somit heute ein eigenes vorzeitiges
Geburtstagsgeschenk gemacht.
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