Samstag, 11. Februar 2012

Mit Cupcakes, Sauna und Comedy-Serien ...

... haben Linnea, Mikael und ich gestern in Linneas Geburtstag reingefeiert :). Nachdem ich die letzten Tage recht viel gearbeitet hatte, bestand mein Arbeitstag am Freitag lediglich daraus, überschüssiges Wachs von Plastikblöcken abzuschmelzen - eine stupide Arbeit, die eben gemacht werden muss und auf alle Doktoranden aufgeteilt wird, so dass jeder von uns mal eine Woche zuständig ist, bis alle dran waren und der Spaß von vorne los geht. Glücklicher Weise waren diese Woche nicht viele solcher Blöcke zu bearbeiten, so dass ich früh Feierabend machen konnte. Nach der Arbeit ging es direkt weiter zu Linnea und Mikael, wo wir erst einmal anfingen Muffins bzw. Cupcakes zu backen und zu verzieren - bis zur Abendbrotzeit haben wir zwei Bleche lustig verzierter, leckerer Cupcakes gebacken und dann das Abendbrot vorbereitet. Mikael hat sich in der Zeit um die Sauna gekümmert, so dass wir nach dem Abendbrot gleich mit dem erholsamen Teil des Abends beginnen konnten: Sauna mit Abkühlung auf dem Balkon... Nach der Sauna haben wir eines der Spiele, die ich zu Weihnachten bekomme, ausprobiert – Rory‘s Story Cubes. Man hat 9 Würfel mit verschiedenen Symbolen und soll dann anhand der Bilder auf den Würfeln eine Geschichte erzählen. Da die Grundregeln meist zu sehr kurzen Kurzgeschichten führen, die jeweils 2-4 Würfel in einem Satz unterbringen und somit selten mehr als 4 Sätze lang sind, haben wir die Regeln etwas modifiziert :). Wir haben anhand der gleichen 9 Bilder immer im Wechsel die Geschichte weitererzählt. Linnea war total begeistert von dem Spiel, zumal sie seit Weihnachten mit dem Gedanken gespielt hat, sich die digitale Version für ihr Handy zu kaufen (und ich glaube, das hat sie gestern Abend auch noch gemacht). Anschließend an das Spiel haben Linnea und ich uns mit ein paar der frisch gebackenen Cupcakes und Getränken bewaffnet, um unseren Serien-Marathon von "2 Broke Girls" weiterzuführen, während Mikael sich für eine Runde Computer spielen ins Arbeitszimmer zurück gezogen hatte - Ich glaube er ist froh, dass Linnea andere Leute hat, die sich solche Serien mit ihr anschauend und er die Zeit somit ohne schlechtes Gewissen am Rechner verbringen kann. Gegen halb 3 Uhr nachts siegte dann die Müdigkeit und ich habe mich langsam auf dem Heimweg gemacht.... 

Gestern hatte ich vor der Arbeit sogar noch etwas Zeit, zur Post zu gehen und endlich mein Geburtstagpaket abzuholen :) Heute wurden dann all die Sachen in der Wohnung verstaut und/oder ausprobiert. Nachher geht es dann noch mit ein paar Leuten von Couchsurfing in eine Bar, ein finnisches Wochenende erleben.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Das Interessanteste am heutigen Tag...

... war ein Baseball-Mütze mit eingebauten LED-Lampen im Schild, die mir heute im Bus aufgefallen ist. Eigentlich ziemlich traurig, dass es nichts Spannenderes gab, aber ich war fast 12 Stunden auf Arbeit und davon über 9 Stunden in einem einzigen Labor... Da passiert nun einmal nicht viel. Und die restliche Zeit ging für Abendbrot, Duschen und eMails an meinen Betreuer schreiben drauf. Der morgige Tag wird leider nicht viel anders aussehen, also macht euch keine Sorgen um mich, wenn es keinen neuen Eintrag gibt. Es wird schlicht und einfach genauso wenig zu berichten geben, wie heute :(.

Dienstag, 7. Februar 2012

Brettspiele zum Feierabend...

... waren heute Abend angesagt, dank Couchsurfing. Ich hatte schon einmal im Sommer gelesen, dass sich ein Brettspiele-Club einmal die Woche in der Stadtbibliothek trifft. Aber wie das so ist, erst traut man sich nicht unbedingt, dann gerät es in Vergessenheit. Letzte Woche hatte ich dann auf Couchsurfing zufällig die Einladung zu den wöchentlichen Treffen wiedergefunden und heute wollte ich mir das ganze dann mal anschauen :). Glücklicher Weise konnten alle Anwesenden englisch und es wurden Spiele ausgewählt, die ohne Finnischkenntnisse auskamen. Es hat richtig Spaß gemacht, mal wieder was neue Spiele auszuprobieren und auch mal wieder neue Leute kennen zu lernen. Ich werd auf jeden Fall versuchen, nun öfter bei diesem Brettspiel-Club vorbei zu schauen, sofern ich mich früh genug von der Arbeit losreißen kann. 
Der restliche Tag war weniger spektakulär, manchmal ist eben auch meine Arbeit recht unspektakulär. Eigentlich sogar die meiste Zeit...

Meine Bewerbung für die Konferenz... - Teil 2 -

... ist seit wenigen Stunden abgeschickt. Natürlich erst kurz vor Ablauf der Frist. Zum Glück hängen die Texaner den Finnen 8 Stunden hinterher, so dass ich bis in die Abendstunden Zeit hatte, die Bewerbung ins Internet zu laden, nochmal korrigieren zu lassen und abzusenden. Nun muss ich nur noch hoffen, dass mein Abstract ausgewählt wird und ich ein Poster präsentieren darf. Dann kann ich mich um Reisekostenzuschüsse kümmern :-). 
So ruhig wie die Beschreibung klingt, lief mein Morgen aber nicht ab. Jukka hatte zwar versprochen, mit bis Sonntag noch seine Verbesserungsvorschläge zu schicken, jedoch fand sich auch heute Früh noch keine eMail in meinem Postfach. Auf Telefonanrufe reagierte er nicht, aber in seiner Mittagspause kamen endlich der ersehnte Rückruf und eine Antwort-eMail. Dann musste ich erst einmal auf unsere Lektorin warten, um sie die fertige Version nochmals Korrektur lesen zu lassen. Beim ersten Versuch meine Bewerbung hochzuladen, habe ich dann erst einmal die Bewerbung einer anderen Doktorandin versaut. Matti, unser Professor, hat uns seine Zugangsdaten gegeben, damit wir alle unsere Bewertungen unter seinem Namen ins Internet laden und er die Texte dann gesammelt absendet (und natürlich nochmals überprüft...). Nun war ich zeitgleich mit der anderen Studentin auf der Internetseite angemeldet und meine Daten wurden in ihre Bewerbung übertragen, wobei einige Daten doppelt eingetragen und andere wiederum gelöscht wurden. Ich hab mich echt mies gefühlt, immerhin hatte sie mir vorher schon etwas bei der Bewerbung geholfen, und dann beschere ich ihr noch Extra-Arbeit. Ich habe mich dann schnell ausgeloggt, gefühlte hundert Mal entschuldigt und gewartet, bis sie ihren Bewerbungsvorgang fertig gestellt hat. Glücklicher Weise gab es danach keine Komplikationen mehr und ich konnte nun meinen Teil als eigenständige Bewerbung hochladen. 17:30 Uhr waren dann endlich auch all meine Daten im Netz... Nach finnischer Zeit wäre es zu spät gewesen, aber die Zeitverschiebung hat mich da nochmal gerettet. Nun kann ich heute beruhigt schlafen gehen :).

Sonntag, 5. Februar 2012

Heute war Wahltag in Finnland...

... und somit für Finnen wieder eine Gelegenheit, die Flagge zu hissen. Einige von euch werden sich vielleicht nun fragen, warum (beziehungsweise was) heute gewählt wurde, da doch erst Anfang letzten Jahres in den Medien war, dass bei der Parlamentswahl in Finnland die "Wahren Finnen", eine rechte Partei, mit 19 % der Stimmen die drittstärkste Partei im Parlament darstellt. Die Parlamentswahlen waren also erst letztes Jahr und finden alle 4 Jahre statt. Die heutige Wahl war der zweite und letzte Wahlgang der Präsidentschaftswahlen. Die Finnen wählen ihren Präsidenten/Präsidentin direkt und unabhängig von den Parlamentswahlen für 6 Jahre. Insgesamt sind dann für den Präsidenten maximal zwei Amtsperioden möglich. Die aktuelle Präsidentin Tarja Halonen wird also nun nach 12 Jahren abgelöst. Jede Partei, die bei der letzten Parlamentswahl mindestens 1 % der Stimmen bekommen hat, darf einen Kandidaten für das Präsidentenamt stellen. Die Bevölkerung wählt dann direkt ihren neuen Präsidenten. Bekommt niemand beim ersten Wahlgang die nötigen 50 % der Wählerstimmen, wird eine Stichwahl zwischen den zwei Kandidaten mit den meisten Stimmen veranlasst. Diese Stichwahl fand heute statt zwischen dem Kandidaten der Nationalen Sammlungspartei (einer konservativen Partei) - Sauli Niinistö - und dem Grünen-Kandidaten - Pekka Haavisto - statt. Die Stimmen sind bereits alle ausgezählt und somit kann ich euch verraten, dass ihr den zweiten Namen gleich wieder vergessen könnt ;-). Und auch wenn Sauli Niinistö nun mit 62,6 % der Stimmen zum neuen Präsidenten Finnlands gewählt wurde, kann man sich diesen Namen zugegebener Maßen nur schwer merken. Für Deutschland ist das ganze sowieso nicht wirklich wichtig, ich wollte euch nur mal auf dem Laufenden halten, was hier so politisch im Lande passiert. 
Mit Fotos der etwas debil "grinsenden" noch-Präsidenten, des kommenden Präsidenten oder seines unterlegenen Gegners verschone ich euch mal. Wen das wirklich interessiert, den kann Google oder eine andere Suchmaschine ja gern weiterhelfen.

Dafür habe ich euch gestern noch ein Foto gemacht, wie es aussieht, wenn ich mich für die Temperaturen draußen rüste... das möchte ich euch nun nicht weiter vorenthalten:

Warm eingepackt in verschiedenen Pullover- und T-Shirt-Schichten, Mantel, Schal und dicke Mütze. So erträgt man auch Temperaturen unter -20 °C :).

Meine Bewerbung für die Konferenz...

... ist leider noch nicht fertig. Aber wenigstens liegt dies nicht wirklich an mir. Am Freitag Vormittag hatte ich doch noch ein paar Ideen, wie ich den Abstract verbessern könnte und habe ihn dann zwei Kollegen gegeben, um ihn mal zu lesen und mir noch Verbesserungsvorschläge zu geben. Unsere Lektorin war mit der Darstellung der bisherigen Ergebnisse noch nicht ganz zufrieden und meinte, ich solle das mit Jukka, meinem Betreuer, mal nochmal überdenken und überlegen, welche Daten wir noch in den Text aufnehmen könnten. Allerdings fiel auch ihm auf Anhieb nichts ein, wie man diesen Teil verbessern könnte und er will mir nach etwas Zeit zum Nachdenken morgen (also Sonntag) noch ein paar Verbesserungsvorschläge schicken... Hoffentlich. Dann muss ich den Text überarbeiten und ihn an unseren Professor schicken, damit ich hoffentlich bis Montag Vormittag sein Okay habe, den Abstract abzusenden. Also erledige ich die Bewerbung nun doch - wie immer - im letzten Moment. 

Den restlichen Freitag Abend habe ich mit ein paar Freunden übers Internet telefoniert bis ich irgendwann erschrocken bin, dass es bereits seit einigen Stunden Samstag ist und mich schnell ins Bett verkrochen habe. Den Blog-Eintrag, den ich nebenbei getippt habe, hatte ich kluger Weise nicht abgesendet. Ich rede mich mal damit raus, dass es ein langer Tag war.

Heute habe ich mal wieder ausgeschlafen, dazu sind Wochenenden doch schließlich da. Außerdem halten mich die Temperaturen draußen leider davon ab, irgendwas außer Haus zu unternehmen, was nicht zwingend notwendig ist. Nach einer Stunde durchsuchen des Vorratsschranks, Kühlschrank und des Gefrierfachs kam ich zu der Überzeugung, dass Einkaufen leider zwingend notwendig ist. Also habe ich mich warm eingepackt und mit Rucksack und Geldbeutel bewaffnet nach draußen gewagt. Nachdem ich den Vorrats- und Kühlschrank wieder gefüllt hatte, habe ich den verbleibenden Samstag mit Kochen, Abwaschen, Kaffeemaschine entkalken und ähnlichem verbracht - immerhin ist es kalt draußen und als einziger anderer sinnvoller Zeitvertreib fiel mir Finnisch lernen ein... Ich dachte mir, das schiebe ich dann doch lieber auf morgen raus und den restlichen Abend habe ich damit zugebracht, ein paar DVDs zu schauen :).

Freitag, 3. Februar 2012

Es gibt tatsächlich noch Hoffnung,...

... dass ich doch noch lerne, Sachen nicht auf den aller-aller-allerletzten Drücker zu erledigen :). Ich hab den ersten Entwurf meines Abstracts für die Konferenz heute Nachmittag an meinen Betreuer geschickt. Leider kam bis jetzt noch keine Rückmeldung... Und ehrlich gesagt finde ich den Text nicht allzu gut, aber ein Kollege meinte, ich solle fremde Ergebnisse zu dem Thema, die vor kurzem veröffentlicht wurden, nicht einbeziehen. Ich kann nur jetzt auch nicht mehr schreiben, dass über das Thema noch nichts bekannt sei - wäre ja nun gelogen. Also klingt der Text irgendwie mau und ich hätte gern die Meinung meines Betreuers gewusst, bevor ich den Text (der mich ja selbst nicht überzeugt) dem Professor vorlege. Ich hab den gesamten Nachmittag und auch nach dem Absenden noch den Abend über gegrübelt, wie ich das verbessern könnte. Aber leider habe ich in dem Bereich noch nicht so viel Erfahrung, und die Leute, mit denen ich das heute gerne diskutiert hätte, waren auf irgendwelchen Meetings in Helsinki oder sind eben nur per eMail zu erreichen. Also mal sehen, wie das ganze morgen ausgeht. Die Abgabefrist ist Montag, aber ich würde ungern nächste Woche den halben Tag damit verbringen, eine Verbindung zu deren Internetseite aufzubauen. Auch wenn ich noch nicht viel über solche Bewerbungen für Konferenzen und Fördermittel weiß... ich habe schon gelernt, dass alle in den letzten 4 Stunden versuchen, ihre Bewerbung einzureichen ;). Man könnte fast denken, Prokrastination (Aufschieben) sei Volkssport bei uns "Wissenschaftlern".

Donnerstag, 2. Februar 2012

Prokrastination - die "Kunst" des ...

... Aufschiebens - hat mich heute Abend mal wieder von den wichtigen Dingen abgehalten. Eigentlich muss ich bis Freitag früh einen so genannten Abstract (eine Zusammenfassung meiner Arbeit) schreiben, um mich für eine Konferenz zu bewerben. Natürlich könnte ich auch als einfacher Teilnehmer hinfahren, aber dann würde keine Organisation Gelder bereitstellen, um die Kosten zu decken. Also bewerbe ich mich darum, ein Poster ausstellen zu dürfen, auf dem ich meine bisherige Arbeit vorstelle. Allerdings macht das Schreiben solcher Zusammenfassungen keinen Spaß und das Surfen im Internet, telefonieren mit Freunden oder Blog schreiben bringt viel mehr Freude ;-). 

Insgesamt war der heutige Tag wenig produktiv. Eigentlich wollte ich am Morgen nur schnell etwas im Internet nachschauen. Leider war die gewünschte Information nicht so einfach zugänglich und ich habe den gesamten Vormittag darauf verwendet, alle Daten zusammen zu sammeln, die zu dem Thema zugänglich waren. Am Nachmittag fand ein Mini-Lehrgang zu einer interessanten neuen Technologie statt, für den ich registriert war. Allerdings würde ich es eher Werbe- und Infoveranstaltung der patenthaltenden Firma nennen. Anschließend begab ich mich zusammen mit einer Kollegin auf den Weg nach Hause - also Richtung Innenstadt, vorbei am Krankenhaus. Genau in dem Moment, als wir das freie Feld mit dem Hubschrauberlandeplatz erreichten, leitete ein Rettungshubschrauber seinen Landeanflug ein. Ich war noch total perplex, wie nah über unseren Köpfen der Helikopter vorbei fliegt, als mir auch schon die ersten aufgewirbelten Schneestückchen ins Gesicht geblasen wurden. Den restlichen Landeanflug haben wir somit nicht mehr beobachtet, wir waren damit beschäftigt, uns mit dem Rücken Richtung Schneesturm zu stellen ;-). Zugegeben, wir hätten vielleicht die Straßenseite wechseln und eventuell auch ein Stück weiter vorne stehen bleiben sollen, statt fast direkt unter der Hubschrauber-Flugbahn zu stehen... Beim nächsten Mal bin ich schlauer. 

Sooo, nun habe ich erfolgreich ein paar weitere Minuten das Schreiben des Abstracts heraus gezögert. Beim Blick auf die Uhr glaube ich auch, dass es sich für heute nicht mehr lohnt, mit dem Schreiben zu beginnen... Morgen wird mich der Zeitdruck dann überraschen, ich werde mich fragen, warum ich nicht schon früher begonnen habe und den gesamten Abend an dieser Zusammenfassung sitzen. Wie immer eben, ihr kennt mich ja ;-).

Mittwoch, 1. Februar 2012

Der erste Geburtstag in der Fremde...

... neigt sich nun dem Ende zu. Gestern Abend haben mich ein paar Freunde in eine Telefonkonferenz übers Internet eingeladen und mich wach gehalten, um mir als Erste zu gratulieren und mal wieder ein bisschen zu quatschen. Da meine Motivation, die Präsentation für unsere Teambesprechung zu erstellen nicht sehr groß war, habe ich mich gerne ablenken lassen. Allerdings bin ich dafür gestern Nacht ohne eine fertige Präsentation zu Bett gegangen und habe mir noch den Luxus geleistet, heute schön lang zu schlafen. Schließlich hatte ich sowieso geplant, auf dem Weg zur Arbeit am Markt zu stoppen - und der baut sowieso bis 9:00 Uhr auf.
Da unser Meeting in die Zeit der allgemeinen Kaffeepause fiel, habe ich also heute morgen am Markt gehalten und ein paar "Pulla", kleine Hefe-Gebäcke die man zum Kaffee isst, gekauft. Ich wollte zumindest mit den Kollegen etwas feiern, mit denen ich die meiste Zeit verbringe. Also mit denen, die auch in diesem Meeting sitzen... Den heutigen Vormittag habe ich dann damit zugebracht, diese rausgeschobene Präsentation zu erstellen. Die Teambesprechung mit Tee und "Pulla" dauerte insgesamt zwei Stunden - irgendwie kam es außer unserem Professor allen etwas lang vor... Dann war endlich Feierabend angesagt und es ging mit den letzten drei Stücken vom Hefe-Gebäck weiter zu Linnea und Mikael zum Kaffee trinken. Anschließend war ich mit den Beiden zur Feier des Tages noch beim Italiener Abendessen :). Den restlichen Abend haben wir dann mit ein paar leckeren Getränken, ein paar Folgen einer Sitcom und netten Gesprächen ausklingen lassen. Da ich morgen leider wieder arbeiten muss und mich nicht jeden Tag spät eintrudeln, Präsentationen machen und früh nach Hause gehen verplempern kann, sollte ich nun mal wieder Schlafen gehen.

Vielen Dank auch an dieser Stelle für die lieben Glückwünsche! Ich hab mich sehr gefreut, v.a. über die Anrufe von Oma & Opa, Großtanten, Eltern und Bruder :).