... sind irgendwie keine gute Idee. Das Labor ist zwar recht leer und man kann in Ruhe alle Geräte nutzen und wild rumexperimentieren, aber meine Ergebnisse von Sonntagsversuchen sind selten gut. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich meist neue Protokolle ausprobiere, statt schon erprobte Dinge zu machen. Aber vielleicht versucht mein Unterbewusstsein auch, meine Versuche zu sabotieren, damit ich meine Wochenenden nicht mehr für die Arbeit verwende ;-). Aber selbst mit schlechten Ergebnissen macht die Arbeit am Wochenende doch Spaß, solange ich mir meine Wochenenden nicht allein im Labor um die Ohren schlage...
Als ich am Abend zuhause meine eMails abgerufen habe, fiel mir eine Nachricht von Couchsurfing auf. Eine Studentin aus Frankreich, die vor Kurzem nach Turku gezogen ist, wollte nicht alleine die Bars in Turku erkunden. Da ich viel zu lange nichts mehr mit Couchsurfern unternommen hatte, habe ich mich spontan dazu hinreißen lassen, heute Abend noch wegzugehen. Nachdem wir uns eine Weile in einer kleinen Bar am Marktplatz unterhalten hatten, trafen wir in der Stadt zwei griechische Austauschstudentinnen, die im gleichen Wohnheim leben, wie Sathya und Maria (die Doktorandin aus Spanien). Ich hatte die beiden in den letzten Wochen zweimal bei kleineren Feiern im Wohnheim getroffen. Zu viert sind wir dann noch in eine weitere Bar gegangen, um ein wenig zu reden und den Abend ausklingen ruhig zu lassen. Nach einigen Minuten hatten wir mit unserer englischen Unterhaltung die Aufmerksamkeit eines leicht angetrunkenen und eines nüchternen Finnen erregt, die sich den restllichen Abend zu uns gesellten. Allerdings war es für mich persönlich nicht sonderlich überraschend, dass beide Männer schwedisch-sprachige Finnen waren - denn meiner Erfahrung nach sind Finnlandschweden doch etwas extrovertierter, als finnisch-sprachige Finnen...
Als ich am Abend zuhause meine eMails abgerufen habe, fiel mir eine Nachricht von Couchsurfing auf. Eine Studentin aus Frankreich, die vor Kurzem nach Turku gezogen ist, wollte nicht alleine die Bars in Turku erkunden. Da ich viel zu lange nichts mehr mit Couchsurfern unternommen hatte, habe ich mich spontan dazu hinreißen lassen, heute Abend noch wegzugehen. Nachdem wir uns eine Weile in einer kleinen Bar am Marktplatz unterhalten hatten, trafen wir in der Stadt zwei griechische Austauschstudentinnen, die im gleichen Wohnheim leben, wie Sathya und Maria (die Doktorandin aus Spanien). Ich hatte die beiden in den letzten Wochen zweimal bei kleineren Feiern im Wohnheim getroffen. Zu viert sind wir dann noch in eine weitere Bar gegangen, um ein wenig zu reden und den Abend ausklingen ruhig zu lassen. Nach einigen Minuten hatten wir mit unserer englischen Unterhaltung die Aufmerksamkeit eines leicht angetrunkenen und eines nüchternen Finnen erregt, die sich den restllichen Abend zu uns gesellten. Allerdings war es für mich persönlich nicht sonderlich überraschend, dass beide Männer schwedisch-sprachige Finnen waren - denn meiner Erfahrung nach sind Finnlandschweden doch etwas extrovertierter, als finnisch-sprachige Finnen...
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