... haben wir hauptsächlich außerhalb Straßburgs verbracht. Den Vormittag des vierten Tages wollten wir uns noch einmal den Ort unseres Hotels, Molsheim, bei Tageslicht ansehen. Beim Rundgang durch die Altstadt haben wir ein Bugatti-Museum entdeckt - dabei handelte es sich jedoch mehr um ein Heimatmuseum, finanziert von der Bugatti-Stiftung, als um ein Museum für nette Oldtimer. Zum Museum gehörte noch ein altes Kloster mit einem großen Innenhof und mehreren kleinen Klostergärten.
Am Nachmittag des vierten Tages haben wir uns noch einmal auf den Weg
nach Straßburg gemacht - zur Abwechslung ging es diesmal über
Landstraßen. Unser Ziel war das Museum für moderne Kunst.
Das Haus am Marktplatz bei Tageslicht.
Im Bugatti-Museeum fanden sich antike Waffeleisen...
... neben alten Autos.
Der Klostergarten im angrenzenden alten Kloster.
Ein Nachmittag im Museum für morderne Kunst.
Für den letzten Tag hatten wir uns einen Fahrtweg ausgesucht, der uns über einige Dörfer im Elsass und durch den Schwarzwald wieder zurück nach München führen sollte. Somit konnten wir unsere Heimreise auch noch zum Besichtigen neuer Orte nutzen, bevor wir den letzten gemeinsamen Sonntag mit Wäsche waschen, Koffer packen und Papierkram verbringen mussten. Denn den Montag nach unserem Straßburg-Aufenthalt startete mein Flugzeug wieder Richtung Finnland.
Fachwerkhäuser durften auch in kleineren Orten natürlich nicht fehlen.
Kirchen fanden sich...
natürlich auch in jedem Ort (z.B. in Andlau)...
... aber diese kleine Freiluft-Kapelle war die Einzige, die wir gesehen hatten.
Die Bärin ist das Wahrzeichen von Andlau.
Auf unserer Heimreise konnten wir den Sonnenuntergang im Schwarzwald genießen.
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